Nach einem Roman von Dennis Cooper
Konzept / Regie: Gisèle Vienne
Dramaturgie: Dennis Cooper
Originalmusik: Peter Rehberg
Musik: Corrupted „El Mundo Frio”,
Lights: Patrick Riou
Von und mit: Jonathan Capdevielle
Aufgenommene Stimmen: Dennis Cooper & Paul P
Design: Stephen O’Malley & Jean-Luc Verna
Puppen: Gisèle Vienne & Dorothéa Vienne Pollak
Kostüme: Dorothéa Vienne Pollak, Marino Marchand & Babeth Martin
Administration Bureau Cassiopée (Anne-Cécile Sibué, Léonor Baudouin, Alix Sarrade)
Produktion DACM
Koproduktion Le Quartz - Scène nationale de Brest, Centre Chorégraphique National de Franche-Comté à Belfort dans le cadre de l’accueil-studio & Centro Parraga - Murcia. Mit freundlicher Unterstützung durch Ménagerie de Verre im Rahmen von studiolab. DACM wird unterstützt durch Drac Rhône-Alpes / Ministère de la culture et de la communication, Région Rhône-Alpes, Conseil général de l’Isère, Ville de Grenoble & Culturesfrances for international tour.
Gisèle Vienne - JERK
In englischer Sprache
Mehr als zwanzig Jungen hat Dean Corll als Teenager qualvoll getötet. David Brooks, Corlls Komplizie, ist der Protagonist in Gisèle Viennes „Jerk“. Im Gefängnis sitzend, stellt er die Morde mit Puppen nach. Ein Spiel, das für das Publikum zur emotionalen Achterbahnfahrt wird: Grauen folgt Faszination, Angst folgt Lachen.
Und so wird das Unfassbare der Morde in der Fantasie des Zuschauers zum wahren Horrortrip.
| 01.12.2009 | 20:00 | Düsseldorf - FFT Juta |
| 02.12.2009 | 20:00 | Mülheim - Ringlokschuppen |
Über Gisèle Vienne
Gisèle Vienne, geboren 1976 in Charleville-Mézières, lebt und arbeitet als Regisseurin, Choreografin, Performerin und Bildende Künstlerin in Grenoble und Paris. Sie studierte Philosophie und anschließend Puppenspiel an der renommierten Hochschule in Charleville-Mézières. Dort lernte sie Etienne Bideau-Rey kennen, mit dem sie1999 die Tanz-Kompagnie „De l’Autre Côté du Miroir“ (DACM) gründete. Die Vermischung von Puppentheater, Tanz, Theater und anderen Medien zu einer neuen Ausdrucksweise war Ziel dieser Zusammenarbeit. Mit Bideau-Rey entstanden z. B. „ShowRoomDummies“ oder „Stéréotypie“. „Jerk“ ist nach „I Apologize“, „Kindertotenlieder“ und „Une belle enfant blonde“ die vierte Produktion mit dem amerikanischen Schriftsteller Dennis Cooper.

